Walstrandungen

Walstrandungen sind in Kapstadt keine Seltenheit. Südafrika besitzt eine lange Küstenlinie, wo von Zeit zu Zeit die Riesen der Meere aus noch unerklärten Gründen stranden. Die meisten Wale oder Delfine, die von der Brandung an Land gespült werden, sind ganz normale Strandungen. Diese Tiere sind wegen Altersschwäche, Haiattacken oder wegen Krankheiten gestorben. Nur ein ganz kleiner Teil davon wird von uns Menschen bemerkt.

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Die meisten Meeresbewohner sterben weit ausserhalb in den Ozeanen der Welt. Massenstrandungen von Walen oder Delfinen sind noch nicht richtig erforscht worden. Es könnte damit zusammenhängen, daß das Leittier die Orientierung verloren hat und alle anderen Gruppenmitglieder in die falsche Richtung mitschwimmen. Dies wäre eine einfache Erklärung über dieses Phänomen.

Walstrandungen in Kapstadt – Südafrika Wale – Wissenswertes

Einige Forscher sind der Meinung, daß die Massenstrandungen mit den Magnetfeldern auf der Erde zusammen hängen. 

Walstrandungen Südafrika Karte

Wenn die Walfamilie merkt, daß durch die Strömung kein Zurück möglich ist, so fallen sie in einen Schockzustand.

Die Wale orientieren sich mit einem Unterwassersonar, was durch Störungen der modernen Schiffahrt außer Funktion sein könnte.

Sie benutzten auch die verschiedenen Magnetfelder auf der Erde, um ihren richtigen Weg zu finden.

Ist dieser Magnetspürsinn verloren gegangen, so könnte es einer der Gründe sein, warum Wale oder Delfine in Massen stranden.

Dadurch entstehen bei Walstrandungen:

  • Schock
  • Adrenalinausstoß durch die erkannte Gefahr
  • weit erhöhte Hormonbildung durch Streß
  • Erhöhte Milchsäurewerte
  • Eine Art Fiber von über 40 Grad
  • erhöhter Blutzucker
  • Bildung von Kortison
  • erhöhter Sauerstoffmangel

Durch diese oben genannten Funktionsstörungen entwickeln die gestrandeten Tiere ein Gleichgültigskeitsgefühl und viele von ihnen sterben am Strand, weil das Körpergewicht ihre Lunge zusammenpresst. Viele Tierfreunde vom Whale Watching eilen in Südafrika zu den gestrandeten Tieren und wollen helfen. In den wenigsten Fällen hilft es, die Wale auf das offene Meer zu schleppen. Sie kehren in der Regel zum Strand zurück und sterben mit ihrer Familie.

Gestrandete Jungtiere

Hierbei gibt es eine sehr einfache Erklärung. Sobald ein Sturm in Anmarsch ist, schwimmen die Wale mit ihrem Kälbern auf das offene Meer, weil dort der Wellengang ruhiger ist. Falls die Jungtiere noch nicht genug Kraft besitzen, kommt es vor, daß sie ertrinken. Sie können als Kalb ca. 5 Meter tauchen und besitzen noch keine Erfahrung. So werden Jungtiere relativ selten ans Ufer gespült und ihre Lungen sind voll mit Wasser.

Interessantes vom Wal:

  • Wussten Sie, daß der Buckelwal über 30 Minuten singen kann, ohne einmal Luft zu holen! Der Gesang dient der Kontaktaufnahme, seinen Artgenossen mitzuteilen wo man sich gerade aufhält oder Warnungen abzugeben.
  • Das Unterwassersonar des Wales ist so gut ausgerüstet, daß der Wal ohne Probleme Hindernisse im Meer, Schiffe oder Fischschwärme wahrnehmen kann.
  • Die Wale haben mit Hilfe des Ultraschalls einen erstklassigen Orientierungssinn entwickelt.
  • Tote Wale, die an Land gespült werden, entwickeln durch die Verwesung Faulgase (Methangas). Es können kleine Explosionen dadurch entstehen!
  • Im Magen von einem Wal fand man 192 Schnäbel von Tintenfischen, die ein Gewicht von ca. 50 kg ausmachten.

Falls Sie interessante Geschichten oder Bilder von Walen oder Delfinen besitzen, so schreiben Sie uns bitte an. Wir werden Sie sofort veröffentlichen, wenn Sie es wünschen!

Wir freuen uns auf Ihr Anschreiben.

Ihr Kapstadt.org Team

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