Bontebok National Park Geschichte - Ureinwohner in Swellendam - Südafrika History

Swellendam Geschichte - Die Hottentoten im Bontebok National Park - Kapstadt Nationalparks - Flora und Fauna

Bontebok National Park Geschichte - Die Ureinwohner von Swellendam

 

 

Bontebok National Park Geschichte

 

   

Die frühen Ureinwohner im Gebiet des Bontebok National Parks waren Nomaden und wurden von den europäischen Siedlern Hottentots genannt. Sie lebten im Gebiet der heutigen Stadt "Swellendam". Ihre eigene Bezeichnung für ihr Volk war Khoekhoen, welches in etwa als “Mensch unter Menschen” bezeichnet werden kann.  

 

Die Hessequa waren eine Gruppe der Khoekhoe, welche in der Nähe des heutigen Bontebok National Parks lebten. Die Hessequa weideten ihre Schafe und Rinder in diesem Gebiet. Auch heute noch finden sich interessante Nachweise dieser frühen südafrikanischen Kultur im Bontebok National Park. So kann man z.B noch heute Reste der Reet gedeckten Hütten erkennen.

 

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Kapstadt Hottentotten - Khoikhoi

Hottentotten Hütten

 

 

 

 

 

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Swellendam Geschichte

 

   

Europäische Siedler, welche Anfang des 17. Jahrhundert begannen in diesem Gebiet sesshaft zuwerden, interagierten mit den Hessequa stark. Oft wurden ursprüngliche Hessqua Namen für Orte und Farmen übernommen. Zum Beispiel Kinko, Koesas, Crodini und Goreeso sind Beweise für die frühe afrikanische Kultur.

 

Am Ende des 17. Jahrhundert hatten die regelmässigen europäischen Kontakte, die Lebensweise der Hessequa unwiderruflich verändert. Sie verloren ihr Land, ihre Herden und verarmten zunehmend. Einige zogen fort, andere blieben in dem Gebiet, wurden Farmarbeiter und suchten Zuflucht in Missionstationen, wo sie endgültig ihre traditionelle Lebenweise aufgaben und den westlichen Lebenstil annahmen.    

 

 

 

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