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Der Büffel aus Südafrika
Die größte Anzahl an Büffeln finden Sie im Krüger Nationalpark, mit über 15 000 Tieren. Mit etwas Glück können hier Herden von bis zu hundert Büffeln gesichtet werden. Im Addo Elephant Nationalpark sehen Sie recht selten Büffel, jedoch halten sich dort kleine Herden auf.
Zum Schutz vor Mücken und anderen Insekten suhlen sie sich im Schlamm, um so eine Schutzschicht aufzubauen. Gegrast wird in den Morgen- und Abendstunden oder auch bei Nacht, um der Hitze der Sonne zu entgehen.
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Männliche wie auch weibliche Tiere haben Hörner, wobei die der Bullen weitaus größer sind. Verknorpelungen am Kopf des Büffels weisen auf das Alter des Tieres hin.
Im Grunde sind Büffel friedliebende Tiere, die jedoch sehr aggressiv werden können, wenn es um die Verteidigung geht. So bringt selbst ein angeschossener Büffel noch große Energie auf um sich und seine Herde zu verteidigen.
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Falls Sie nicht die Zeit haben sollten den Kruger Nationalpark oder den Addo Nationalpark zu besuchen, so können wir Ihnen auch in der Umgebung von Kapstadt eine kleine Büffelherde anbieten. Die Herde kann auf einer Tierfarm im Weingebiet von Kapstadt besucht werden. Leider sind keine Tagesbesucher auf dieser Tierfarm zugelassen, damit die anderen Urlaubsgäste nicht gestört werden. Auf der Gästefarm können Sie übernachten und es werden Ihnen zwei Touren zu der Tierwelt dieser Farm angeboten.
Quaggas in Kapstadt - das Ur-Zebra
Neben den Büffeln werden Sie auch Nachzüchtungen vom Quaggas auf der obengenannten Farm angeboten, die vor 150 Jahren die Steppen in Afrika besiedelten. Quaggas sind die Ur-Zebras und sind um die Jahrhundertwende in Südafrika ausgerottet worden. Sie sind keine Verwandten vom Pferd, sondern sind eine Unterart vom Steppenzebra. Durch selektive Zucht wird versucht, das originale Quaggas nach zu züchten. Erste Erfolge der Nachzüchtungen sind auf der Gästefarm in Kapstadt schon sichtbar, was an den Hinterläufen der Ur-Zebras zu erkennen ist. Sie verlieren Ihre Streifen und das Fell wird brauner. Die Quaggas sind auch ein wenig kleiner wie Ihre Artgenossen.
Quaggas Geschichte
Die Siedler am Kap brauchten Weideland und die Quaggas waren Ihnen im Wege. Alle Wildtiere die nicht zur Farm gehörten wurden erschossen. So schmelzte der Bestand der Quaggas dahin. 1877 wurde Südafrika von einer Dürre heimgesucht. Viele Quaggas starben aus Wassermangel. Das letzte freilebende Quaggas wurde 1878 erschossen. Nur in einem Zoo in Amsterdam war noch ein Exemplar vorhanden, was 10 Jahre später aus Altersschwäche starb. Somit waren alle Quaggas ausgestorben.
Weitere Bilder von Büffeln aus Kapstadt und Südafrika
Weitere Bilder von der Tierwelt aus Südafrika finden Sie auf folgender Seite:
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