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Die Muräne - Informationen und Bilder von Muränen
Muränen erreichen eine Länge von 20 cm bis 4 Meter und gehören zu der Gattung der Knochenfische. Sie gehören zu der Familie der aalartigen Fische und besitzen ein schlangenartiges Aussehen.
Muränen besitzen keine Paar- und Brustflossen und keine Schuppen. Schwanz-, After- und Rückenflosse sind zu einer Saumflosse zusammen gewachsen und geben der Muräne das unverkennliche Aussehen.
Die Muräne verbirgt sich in Felsspalten und man trifft sie bis zu einer Tiefe von 200 Meter an. Freischwimmende Muränen sieht man sehr selten und auch nur dann, wenn sie ihr Revier wechseln sollten. Die Muräne öffnet den Mund regelmässig und reguliert damit ihre Sauerstoffzufuhr, im Gegensatz zu Fischen.
Muränen besitzen ein schlechtes Sehvermögen, aber verfügen über ein gut entwickeltes Geruchsorgan. Sie jagen in der Nacht und können selbst schlafende Fische entdecken. Zu ihrem Speiseplan gehören Fische, Tintenfische, Weichtiere und einige Arten von Muscheln, die sie mit ihrem starken Gebiss mühelos zerkleinern können.
Sie leben in suptropischen und tropischen Meeren, aber auch im Mittelmeerram. Es gibt ca. 210 verschiedene Arten. Die bekanntesten Arten von Muränen haben wir weiter unten aufgeführt.
Wie unsere Bilder beweisen, sind Muränen keine angriffslustigen Tiere, sondern friedliche Unterwasserbewohner. Wenige Arten sind agressiv, aber in keiner Weise greifen sie so an, wie es in manchen Abenteuerspielfilmen gezeigt worden ist.
Als endgültige Warnung vor einem Angriff gilt, wenn eine Muräne ein Stück zurück weicht und den Mund weit offen stehen lässt. Sie greift in der Regel nur an, wenn sie sich in Gefahr befindet. In seichten Gewässern nur, wenn der Weg ins offene Meer versperrt sein sollte.
Einige Sporttaucher füttern Muränen, um gute Unterwasseraufnahmen machen zu können. Dabei können Unfälle entstehen, falls die Muräne aus Versehen daneben beisst! Falls die Muräne sich an diese „Fütterungen“ gewöhnt hat, so schwimmt sie auch Tauchern entgegen, die dieses Verhalten dann als Angriff verstehen.
Die meisten Moränenarten verfügen über kein Gift, aber es können schlecht heilende Wunden entstehen. Eine Muränenart verfügt über ein Hautgift. Auf den Verzehr von Muränen sollten Sie verzichten, weil ihr Blut (Ciguatera) hoch giftig ist.
Besonderheiten
Von der Geistermuräne (Rhinomuraena quaesita) ist bekannt, dass sie sich in ihrem Leben in verschiedenen Geschlechter verwandelt, was sehr beeindruckend ist. Als junge Muräne ist sie männlich und entwickelt sich später zum Weibchen.
Fortpflanzung
Die Muräne behütet ihren Laich bis kurz vor dem Schlüpfen. Der Laich wird kurz vor dem Schlüpfen an die Wasseroberfläche getrieben.
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Muränen |

Muräne |
Muräne - Tauchsport |
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Muränen - Sporttauchen |
Muränen - Tauchen im Indischen Ozean |
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Familie Muränen - Ordnung: Aalartiger Fisch
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Muränenname |
Lateinischer Name der Muränenart |
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Abbott's Muräne |
Gymnothorax eurostus |
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Abbott's Muräne |
Gymnothorax eurostus |
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Atoll Muräne |
Gymnothorax atolli |
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Sternmuräne |
Echidna nebulosa |
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Zebramuräne |
Gymnomuraena zebra |
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Große Netzmuräne |
Gymnothorax favagineus |
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Gefleckte Muräne |
Gymnothorax fimbriatus |
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Grüne Muräne |
Gymnothorax funebris |
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Riesenmuräne |
Gymnothorax javanicus |
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Netz Muräne |
Gymnothorax permistus |
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Weissflecken Muräne |
Gymnothorax zonipectis |
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Mittelmeer Muräne |
Muraena helena |
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Perlenmuräne |
Lycondontis meleagris |
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Hornmuräne |
Muraena melanotis |
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Nasen Muräne |
Rhinomuraena quaesita |
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Graue Muräne |
Siderea grisea |
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Weißaugen Muräne |
Siderea thyrsoidea |
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Geister Muräne |
Uropterygius concolor |
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Geistermuräne |
Lycondontis phasmatodes |
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Kettenmuräne |
Echidna catenata |
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Kleine Netz - Muräne |
Gymnothorax permistus |
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Schwarze Nasenmuräne |
Rhinomuraena quaesita | |