Kapstadt Safaris - Auf den Spuren von Bernhard Grzimek - Südafrika Safari

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Kapstadt Safaris Südafrika Safari - Bilder von Gnus - Tierwelt in Südafrika

 

Kapstadt Safaris - Bilder von Gnus

 

Wer kennt sie nicht, die alten Tierfilme von Prof. Dr. Bernhard Grzimek (Serengeti darf nicht sterben - Kein Platz für wilde Tiere). Hier wurden die Tierwanderungen der Gnus eindrucksvoll gefilmt. Tausende Gnus begeben sich jedes Jahr auf ihre Wanderung zu neuem Weideland. Nur 3 % der Gnus sind sesshaft. Der Rest begibt sich auf eine lange Wanderung durch die Savannen von Afrika. Tausende Gnus sterben auf ihrem langen Weg.

 

Viele gefährliche Situationen sind zu überstehen. Es warten Flüsse (Mara-Fluss) auf die Gnus, die mit Krokodilen gespickt sind. Hunderte von Gnus sterben in dem Fluss. Tausende überleben und ziehen weiter auf der Suche nach neuen Weideflächen.

 

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Südafrika Safaris - Fotos von Gnus

 

Hiermit möchten wir Ihnen ein paar Fotos von Gnus vorstellen, die in erster Linie aus einem Safaripark in der Umgebung von Kapstadt stammen. Das erste und letzte Bild stammt nicht aus dem Safaripark in Kapstadt!

 

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Safaris in Kapstadt - Fotos von Gnus

 

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Kapstadt Safaris Bernhard Grzimek Afrika Infos

 

Tierforscher Bernhard Grzimek - Informationen

 

Bernhard Grzimek wurde am 24. April 1909 in der Stadt Neiße in Oberschlesien geboren. Er moderierte regelmässig Fernsehsendungen vom Hessischen Rundfunk und zeigte seinen Zuschauern das Tierreich in Afrika. Bei vielen Sendungen hatte er einen tierischen Gast dabei, wie Affen- oder Löwenbabys. Herr Grzimek schrieb ebenso Tierbücher über Afrika. Sein bekanntestes Buch war "Kein Platz für wilde Tiere". Der gleichnamige Spielfilm gewann in Berlin den "Goldenen Bären". Im gleichen Jahr wurde der Film „Serengeti darf nicht sterben" in den Kinos gezeigt. Er entwickelte sich zum Kassenschlager und gewann den ersten deutschen Oscar nach dem 2. Weltkrieg. Landesweit bekannt wurde auch sein Buch und die Enzyklopädie "Grzimeks Tierleben". Bernhad Grzimek war Direktor vom Frankfurter Zoo und von Beruf Tierarzt.

 

Bernhard Grzimek starb am 13.03.2007 während einer Tigeraufführung in einem Zirkus. Sein Freund und Zoologe Markus Borner brachte die Urne mit seiner Asche nach Afrika. Sein Grab ist eine Steinpyramide und mit einer einfachen Bronzetafel beschmückt. Das Grab liegt am Rand des Ngorongoro-Kraters im Norden von Tansania. Sein Sohn Michael Grzimek verunglückte am 10. Januar 1959 während der Dreharbeiten bei einem Flugzeugabsturz. Bernhard Grzimek wurde ebensfalls an der Grabstätte von seinem Sohn beigesetzt.

 

Beide Tierforscher haben grossen Anteil an die Erhaltung von verschiedenen Wildtieren und der Eröffnung von Nationalparks in Afrika. Er und sein Sohn haben dafür gesorgt, dass auch unsere Enkel in der Zukunft Wildtiere in Afrika beobachten können.

 

Südafrika Safaris - Gnus

 

Gnus sind eine afrikanische Antilopenart, die in riesigen Herden lebt. Zur Gattung der Gnus gehören Streifengnu (Connochaetes taurinus), die in Ost- und Südafrika beobachtet werden können. Weißschwanzgnus (Connochaetes gnou) leben im zentralen und östlichen Teil von Südafrika. Die Wildtiere haben eine Körperhöhe von ca. 130 cm. Sie erreichen ein Gewicht von 200 kg. Die Tragzeit beim weiblichen Gnu beträgt neun Monate, wobei ein Junges geboren wird. Das Junge wird weitere 9 Monate gesäugt, bis es die Herde verlässt.

 

Gnus bewohnen die offene Savanne und bilden dort grosse Gruppen von Tausenden von Tieren. Die Wanderungen der Gnus ist in Afrika einzigartig. Viele Tierfilme wurden über ihr Verhalten gedreht. Ende Mai oder Anfang Juni endet die Regenzeit in der Serengeti (Tansania). Die Nahrung wird knapp und eine riesige Tierwanderung beginnt in diesem Teil von Afrika. Grosse Gnuherden ziehen dann nordwärts über den Mara-Fluss in die Masai-Mara-Ebene im Süden von Kenia. Gegen Ende des Jahres ziehen die Gnus wieder in ihr altes Gebiet, der Serengeti zurück.

 

Die Gnubestände sind Dank der verschiedenen Nationalparks nicht gefährdet. In Botswana wurde der Tierschutz jedoch für diese Antilopenart nicht beachtet und die Bestände sind von über 300.000 Tiere auf 25.000 Tiere reduziert. Grund ist in erster Linie die Jagd nach diesen Tieren.

 

Kapstadt Safaris - Gnus - Tierbeobachtung im Safaripark

 

Sie können in der Umgebung von Kapstadt Gnus beobachten. In ca. 180 km Entfernung von Kapstadt ist ein Safaripark entstanden, der die grossen " Big 5 " anbietet. Falls Sie Safaris in Kapstadt unternehmen möchten, so holen wir Sie von Ihrer Unterkunft in Kapstadt ab. Auch besteht die Möglichkeit der Eigenanreise mit Ihrem Mietwagen. Für weitere Infos schreiben Sie uns bitte an. Gerne senden wir Ihnen weitere Informationen über Safaris in Kapstadt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

 

Ihr Ritztrade Team

 

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