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Cango Wildlife Ranch in der Nähe von Oudtshoorn - Südafrika
Der Tierpark liegt ca. 4 Stunden von Kapstadt entfernt oder fünf Autominuten von Oudtshoorn und ist sehr sehenswert.
Falls Sie die Cango Wildlife Ranch buchen möchten, so schreiben Sie uns bitte an. Gerne vermitteln wir Ihnen ein Gästehaus, Hotel oder Ferienhaus in der Umgebung von Oudtshoorn. Auch können Sie den Besuch mit der Garden Route verbinden! Falls Sie einen Farmurlaub auf einer Straussenfarm unternehmen möchten, so schreiben Sie uns an!
Die Cango Wildlife Ranch befindet sich außerhalb von Oudtshoorn in der Kleinen Karoo und ist seit ihrer Entstehung im Jahre 1977 zu einer der größten Touristenattraktionen in dieser Region geworden. Erworben als Cango Crocodile Ranch von Andrew and Glenn Eriksen im Jahre 1986, richtete sich der Mittelpunkt der Ranch auf gefährdete Tierarten. Durch diesen Einsatz wurde die Ranch um Wildkatzen erweitert und die erste Zucht des vom Aussterben bedrohten Geparden aufgenommen. Die Cango Wildlife Ranch und die Zuchtstation ist sorgfältig gestaltet, so dass mehr als 47 Tierarten und Reptilien friedlich in natürlichen Anlagen leben können. Dem Besucher wird die Gelegenheit gegeben, die Tiere aus der Nähe zu betrachten und in manchen Fällen seltene und bedrohte Tierarten zu erleben. Im Jahre 1988 eröffnete die Ranch eine Anlage, die als Cheetahland bekannt wurde, um die Öffentlichkeit auf die bedrohten Tierarten aufmerksam zu machen. Diese einzigartige Anlage ist das Zuhause von einer Vielfalt an Wildkatzen, die von einem erhöhten "Catwalk" aus beobachtet werden können. Ein uneingeschränkter Blick auf diese prachtvollen Tiere wird somit ermöglicht.
Der Besucher erhält die Gelegenheit, den "Nervenkitzel" zu spüren, die mit der Hand aufgezogenen Geparden zu treffen und sogar zu berühren. Es ist für den Besucher eine unvergessliche persönliche Erfahrung.
Besucher werden eingeladen, die Ranch in Begleitung der vollständig ausgebildeten, mehrsprachigen Führer zu erkunden - es gibt viele bedrohte Tierarten, wie Gepard, Jaguar, Flusspferd, Wildhund und der neuste Zuwachs, ein Weißer Bengalischer Tiger, zu sehen.
Während das Hauptaugenmerk auf bedrohte Tierarten dem Besucher die Möglichkeit bietet, viele seltene Tiere zu beobachten, sind die anderen Tiere, die auf der Ranch beheimatet sind nicht weniger faszinierend. Zu sehen sind weitere Tiere, wie Jaguar, Puma, Löwe, ein Schlangenpark, Känguru, Fuchs, Emu und natürlich Alligator und Krokodil.
 Diese tollen Tiere wandern, streifen, bummeln und schleichen uneingeschränkt unter den wachsamen Augen der Pfleger und den bewundernden Blicken der Besucher durch die Anlage. Die Binsenweisheit: "Einige Dinge wird man nie erleben, andere nur einmal" könnte nicht zutreffender sein. Die Cango Wildlife Ranch bietet dem Besucher Gelegenheiten, bei denen es unwahrscheinlich ist, dass sie einem nocheinmal begegnen. Der Besucher ist eingeladen, den "Nervenkitzel" zu spüren, wenn er einen Geparden berührt, wenn der Herzschlag einen Moment lang aussetzt, da ein Tiger einem in die Augen sieht, wenn man auf eine vier Meter lange Boa Constrictor trifft, beim Anblick eines niedlichen, fragenden Gesichtes eines Erdmännchens vor Mitgefühl zergeht und vieles mehr. Besuchen Sie die Cango Wildlife Ranch. Der Bengalische Tiger Sie haben eine Schulterhöhe von mehr als einem Meter, sind, inclusive Schwanz, im Durchschnitt drei Meter lang, wiegen zwischen 181 und 226 kg, sind dennoch in der Lage, fast zehn Meter weit und drei Meter hoch zu springen. Sie sind im Stande, Tiere, die doppelt so groß wie sie selbst sind, zu töten und essen im Durchschnitt 31 kg Fleisch am Tag. Sie sind Tiger - eine der gefürchtetsten Raubtiere und dennoch sind sie an der Grenze des Aussterbens.
Im vergangenen Jahrhundert, gab es geschätzte 40 000 Tiger (Panthera Tigris), die frei durch ein Gebiet, das von dem Osten Russlands, über den Osten und Süden Chinas, Südostasien, den Indischen Subkontinent, das Indus Flusstal in Pakistan, den südlichen Gegenden des Kaspischen Meeres und den angegliederten Flusstäler bis zu den Indonesischen Inseln Sumatra, Java und Bali ging, streunen konnten. Zwischen damals und heute hat die Bedrohung der Tiger kritische Ausmaße, die soweit gehen, dass die Kaspi-, die Java- und die Bali-Unterart des Tigers bereits ausgestorben sind, angenommen. Die Existenz der überlebenden Bengal-, Südchina-, Indo-China-, Sumatra- und Sibirischen-Unterarten sind weiterhin durch Wilderer bedroht, die Körperteile des Tigers für traditionelle Medizin, Aphrodisiaka und als Trophäen missbrauchen, sowie, zu einem geringeren Anteil, durch das immer weitere Fortschreiten des Menschen in den Lebensraum des Tigers. Der Aufruf den Tiger zu schützen, führte zu einer der am meisten zelebrierten und umfassensten Naturschutzinitiativen, die je in Asien durchgeführt wurden. Indiens Tigerprojekt wurde im Jahre 1973 ins Leben gerufen und begeistert von der Premierministerin Indira Gandhi, Internationalen Naturschutz Organisationen, wie der WWF (World Wildlife Fund) und IUCN (Welt-Naturschutz-Union), unterstützt. Obgleich die Bemühungen, den Tiger zu retten, ein respektabler Start in einer halbwegs kurzen Zeit war, war die Bedrohung - und sie ist es immernoch - keineswegs vorbei. Im Jahre 1994 ruft Indien die Tigerkrise erneut aus. In dieser Zeit wurde das Globale Tiger Forum eingeführt, welches den Zweck hatte, die Gesellschaft dem Tigerschutz zu verpflichten und die Öffentlichkeit auf die Notlage des Tigers aufmerksam zu machen. Dieses Bestreben hält bis heute an. Südafrikas aktuellster Beitrag des Tigerschutzes war die Ankunft von Khan, einem prächtigen Weißen Bengalischen Tigermännchen und Cher, einem Weißen Bengalischen Tigerweibchen, sowie Kiri, einem orangen Tiger, der weiße Gene trägt. Ihr neues Zuhause, die Cango Wildlife Ranch außerhalb von Oudtshoorn in der Kleinen Karoo ist international für ihre umfangreichen Naturschutzbestrebungen anerkannt. Die Entscheidung, Tiger in den Betrieb der Ranch aufzunehmen, stammt durch die Politik der Ranch, internationale Naturschutzobjekte zu fördern und die Erhaltung von sich selbstversorgenden Beständen von bedrohten Tierarten in Gefangenschaft, zu erreichen. Der außergewöhnliche und großartige Bengalische Tiger ist ernsthaft vom Aussterben bedroht und Zuchtprogramme in Gefangenschaft sind der letzte Versuch, den bedrohten Tieren einen Zufluchtsort zu bieten.
 Die Tatsache, dass Cher und Khan zwei von etwa 250 Weißen Bengalischen Tigern der Welt sind, führt zu mehr Anreiz und bietet so mehr Spielraum, die Öffentlichkeit auf die Notlage der Tiger als eine vom Aussterben bedrohte Art, aufmerksam zu machen. Es bietet die Gelegenheit, den Tiger durch Verhaltensforschung, allgemeine Erkenntnisse und auf lange Sicht, Zucht in Gefangenschaft, zu fördern. Weiße Tiger, wie Cher und Khan, sind weiße Bengalische Tiger. Sie sind keine eigene Unterart des Tigers und auch keine Albinos. Sie sind anders als gewöhnliche orange Tiger (wenn man Tiger als gewöhnlich bezeichnen kann), weil sie eisblaue Augen, eine rosa Nase und cremig weißes Fell mit Schokoladenstreifen haben. Ein doppelt rezessives Gen ist der Grund für diese ungewöhnliche Farbe. Ein Bengalischer Tiger mit zwei normalen Genpaaren oder einem normalen und einem weißen Genpaar, ist orange. Nur ein doppeltes Maß des mutierten Genpaares, führt zu einer Weißfärbung der Tiger. Cher und Khan, die beide diese weißen Gene haben, haben eine makellose Abstammung, die dazu führt, dass ihre Nachkommen, wenn sie eines Tages welche haben, eine makellose genetische Reihe haben. Mindestens 50 % von Chers Nachkommen, werden weiß sein. In der Cango Wildlife Ranch werden Khan, Cher und Kiri mit anderen vom Aussterben bedrohten Tierarten wie Gepard, Jaguar, Wildhund und Flusspferd zusammenleben und in großen natürlichen Anlagen herumstreunen. In der Cango Wildlife Ranch erleben Besucher nicht nur Naturschutzaktivitäten, nun können sie auch zwei anmutige, kraftvolle Weiße Bengalische Tiger in ihr Programm aufnehmen. Turtles Restaurant Besuchen Sie das neue aufregende Turtles Restaurant für ein Frühstück oder Mittagessen. Dieses neu renovierte Restaurant bietet eine Holzterrasse, die von Wasser und Felsen, die eine Vielzahl an Schildkröten, wie die Höckerschildkröte und die Gelbbeschmutzte Amazonas Flussschildkröte, um nur einige zu nennen, beherbergen, umgeben ist. Seien Sie abenteuerlich und probieren Sie einen Krokodil- oder einen Straußenburger.
 Curio Shop Der Curio Shop bietet Ihnen eine Vielzahl an afrikanischen Souveniers, einige einzigartig in dieser Gegend, um langwierige Erinnerungen an die Ranch zu erzeugen. Notwendige Information Egal ob Sie in einer großen Gruppe oder allein in den Park kommen, es wird Ihnen eine persönliche Tour von den mehrsprachigen Tourführern geboten. Die Tourdauer beträgt etwa eine Stunde, wenngleich die Dauer an Ihre persönlichen Bedürnisse angepasst werden kann. Die Öffnungszeiten sind von 08.00 Uhr, 365 Tage im Jahr. Besucher über 16 Jahre können zu extra Kosten die per Hand aufgezogenen Geparden fotografieren und streicheln, was eine Erfahrung ist, die Sie nicht missen sollten.
Unser Tipp: Südafrika Gästefarm in Oudtshoorn!
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