STRANDUNG VON WALEN UND DELFINEN
Die meisten Wale oder Delfine die von der Brandung an Land gespült werden, sind ganz normale Strandungen. Diese Tiere sind wegen Alterschwäche,
Haiattacken oder wegen Krankheiten gestorben. Nur ein ganz teiler Teil davon wird von uns Menschen bemerkt. Die meisten Meeresbewohner sterben weit ausserhalb in den Ozeanen der Welt.
Massenstrandungen von Walen oder Delfinen sind noch nicht richtig erforscht worden.
Es könnte damit zusammenhängen, dass das Leittier die Orientierung verloren hat und alle anderen Gruppenmitglieder in die falsche Richtung mitschwimmen. Dies wäre eine einfache Erklärung über dieses Phänomen.
Einige Forscher sind der Meinung, dass die Massenstrandungen mit den Magnetfeldeln auf der Erde zusammen hängen. Die Wale orientieren sich mit einem Unterwassersonar. Sie benutzten auch die verschiedenen Magnetfelder auf der Erde um Ihren richtigen Weg zu finden. Ist dieser Magnetspürsinn verloren gegangen, so könnte es einer der Gründe sein, warum Wale oder Delfine in Massen stranden.
Wenn die Walfamilie merkt, dass durch die Strömung kein Zurück möglich ist, so fallen Sie in einem Schockzustand.
Dadurch entstehen folgende Faktoren:
- Schock
- Adrenalinausstoß durch die erkannte Gefahr
- weit erhöhte Hormonbildung durch Streß
- Erhöhte Milchsäurewerte
- Eine Art Fiber von über 40 Grad
- erhöhter Blutzucker
- Bildung von Kortison
- erhöhter Sauerstoffmangel
Durch diese oben genannten Funktionsstörungen entwickeln die gestrandeten Tiere ein Gleichgültigskeitsgefühl und viele von Ihnen sterben am Strand.
Interessantes vom Wal:
Wussten Sie, dass der Buckelwal über 30 Minuten singen kann, ohne einmal Luft zuholen! Der Gesang dient der Kontaktaufnahme, seinen Artgenossen mitzuteilen wo man sich gerade aufhält oder Warnungen abzugeben.
Das Unterwassersonar des Wales ist sogut ausgerüstet, dass der Wal ohne Probleme Hindernisse im Meer, Schiffe oder Fischschwärme wahrnehmen kann.
Die Wale haben mit Hilfe des Ultraschalls einen erstklassigen Orientierungssinn entwickelt.
Tote Wale die an Land gespült werden entwickeln durch die Verwesung Faulgase (Methangas). Es können kleine Explosionen dadurch entstehen!
Im Magen von einem Wal fand man 192 Schnäbel von Tintenfischen, die ein Gewicht von ca. 50 kg ausmachten.
Weitere Themen über den Wal:
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