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Wenn man einen kleinen Klippschliefer sieht, dann kann man sich nicht vorstellen, dass dieses kleine Tier, was mehr Ähnlichkeiten mit einem Kaninchen besitzt mit einem Elefant oder Seekuh verwandt sein soll. Der Elefant hat grosse stämmige Füsse und die Seekuh Flossen. Diese verschiedenen Tiere sind so unterschiedlich, wie es kaum sein könnte, aber trotzdem sind sie miteinander sehr eng verwandt!
Biologen haben dies in kleinster Detektivarbeit heraus gefunden und geben folgende Begründungen an.
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Klippschliefer Kapstadt |
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Kapstadt Klippschliefer |
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Vor vielen Millionen Jahren entwickelte sich das Leben auf unserem Planeten. Die Evolution der Tiere hat sich durch die verschiedenen Klimazonen auf der Erde auf verschiedene Weise entwickelt. Der Mensch war in den Vorzeiten sehr behaart. Er war klein gewachsen und vielleicht stammt der Mensch vom Gorilla oder Schimpansen ab. Der Hund stammt vom Wolf.
Jedes Lebewesen auf der Erde hat sich in Millionen von Jahren anders entwickelt, fortentwickelt oder zurück entwickelt. Jedes Tier machte eine andere Evolution mit, je nachdem wo und wie sie leben mussten. |
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Kamele leben in einer wasserarmen Gegend und in Ihren Hoeckern sammeln sie Wasservorräte an, um in Zeiten zu überleben, wo Ihnen kein Wasser zu Verfügung steht. Viele Tiere legen sich vor der Winterzeit oder in der Zeit wo die Natur nicht soviel Nahrung gibt Fettvorräte an. Selbst bei dem Menschen ist es so, dass er vor der Winterzeit an Gewicht zunimmt und zur Sommerzeit wieder Gewicht verliert. Obwohl in den reichen Industrieländern auch genügend Lebensmittel im Winter zur Verfügung stehen, hat es sich bei manchen Menschen nicht zurück entwickelt, das sie vor der Winterzeit an Gewicht zunehmen. Bevor die Wale sich auf Ihren grossen Reise begehen, fressen Sie sich Fettvorräte an, da Sie in Ihren Sommergebieten nicht soviel Nahrung vorfinden. All diese Vorgehensweisen und Entwicklungen sind schon Millionen Jahre alt, zumindest in der Tierwelt.
Die Forscher schauten sich den Knochenbau vom Klippschiefer genauer an und fanden Ähnlichkeiten heraus, was Ihre Neugier darauf hin beflügelte, dieses Tier genauer zu untersuchen. Mit neuesten Forschungsmethoden wurde die DNS dieser kleinen Tiere untersucht und mit anderen Wildtieren verglichen.
Die DNS gibt darüber Auskunft, woher man stammt. In jedem Körper schwimmen diese DNS im Blutkreislauf und geben Aufschluss über Ihre Herkunft und Verwandschaft. Diese kleinen und winzigen Erbgutteilchen geben bei Tieren, Pflanzen und beim Menschen Auskunft, woher sie stammen und ob sie miteinander verwandt sind.
In der Vergangenheit dachte man, dass der Klippschliefer ein normales Nagetier ist. Die DNS Untersuchung brachte ans Tageslicht, dass sie eigentlich Huftiere sind und mit Elefanten und Seekühen ganz nah verwandt sind.
Wie konnten sich die drei Tiere - Kliefschiefer, Seekuh und Elefant so unterschiedlich entwickeln ist die grosse Frage!?
Vor ca. 80 Mio Jahren muss es ein Urtier gegeben haben, woraus sich diese drei Tiere entwickelt haben. Afrika war zu dieser Zeit ein Superkontinent von riesigem Ausmass. Afrika zerbrach und es entstand Ausstralien, Indien, Südamerika und die Antarktis. Durch Seebeben, Erdbeben, Kometeneinschläge und/oder normale Erdverschiebung trennten sich riesige Landstriche und die Urtiere verschoben sich so gleichzeitig in verschiedene Klima- und Landzonen.
Wo früher Wald und Pflanzen waren, entstand für das entsprechende Lebewesen auf einmal nur eine felsige Landschaft und sie mussten sich den Gegebenheiten ihrer neuen Umgebung anpassen. Die Tiere, die sich nicht ihrer neuen Umgebung anpassen konnten, mussten aussterben.
Durch die Eiszeit auf der Erde, sind wahrscheinlich die Dinosaurierer gestorben, weil ihnen auf einmal die pflanzliche Nahrung fehlte. Die fleischfressenden Dinosauier starben, weil sie keine grössere Nahrung mehr fanden. Sie fanden keine Möglichkeit sich den neuen Begebenheiten anzupassen und starben somit aus.
Die Tiere, die es schafften, leben zum Teil noch in der heutigen Zeit, haben und mussten sich aber den neuen Begebenheit anpassen. Viele Tiere, die vorher auf dem Land lebten, mussten sich auf die Nahrung im Meer umstellen und entwickelten sich zu Wassertieren. Manche dieser Tiere leben noch in der heutigen Zeit auf dem Land und dem Wasser, wie z.b.sp. die Seekuh. Schildkrötenarten gibt es auf dem Land und im Wasser. Pinguine und andere Wildvögel haben sich hervorangend umgestellt. Manche Vögelarten leben nur noch auf dem Land, besitzen jedoch noch Schwinnhäute zwischen Ihren Zehen. Die Schwimmhäute sind ein Beweis dafür, dasss diese Vogelarten früher einmal auch auf dem Wasser gelebt haben mussten. Manche Wildvögel haben das Fliegen verlernt und ihre Flügel haben sich zurück entwickelt, weil sie genügend Nahrung auf dem Land fanden. Sie brauchten nicht mehr zu fliegen, um neue Nahrung zu finden. Manche Vogelarten können nur noch kleine Strecken fliegen, weil Ihnen die Natur in ihrem Umkreis genügend Nahrung liefert.
Durch die Landverschiebung fanden einige Tiere keine Nahrung mehr auf pflanzlicher Basis, sondern mussten sich ihre Nahrung aus dem Meer beschaffen. Die Seekuh hatte Vorderläufe und durch ihren neuen Lebensraum entwickelten sich im Laufe der Jahre Schwimmflossen. Sie musste sich den Gegebenheiten des Meeres anpassen und Vorderläufe waren für das Schwimmen im Meer ungeeignet.
Menschen, die in kalten Zonen auf der Erde leben, haben eine Fettschicht, die sie gegen die Kälte schützt. Menschen in Regionen mit viel Sonnenbestrahlung haben eine braune oder schwarze Haut, die sie vor den UVA Strahlen besser schützt. Elefanten lebten in einem riesigen Land mit vielen Raubtieren. Sie mussten viele Kilometer am Tag Landflächen besuchen für Ihre tägliche Nahrung. Sie entwickelten sich zu grossen Tieren, weil sie als kleines Tier in diesem gefährlichem Lebensraum nicht überlebt hätten. Giraffen bekamen einen langen Hals, weil Ihre pflanzliche Nahrung hoch in den Bäumen wächst. So entwickelte jedes Lebewesen sich auf unterschiedliche Art und es ist ein Wunder der Evolution, wie sich die Tierwelt entwickelt hat.
Klippschliefer lebten in einer felsigen Landschaft und mussten sich vor Raubtieren in Felsspalten verstecken. Sie mussten klein bleiben, damit sie überleben konnten. Seine Körpereigenschaften haben sich hervorragend der felsigen Umwelt angepasst. Sie sind in der Lage sich schnell und geschickt in der Gebirgswelt zu bewegen.
So entwickelten sich die drei Tierarten alle unterschiedlich in Laufe von Millionen von Jahren. Die DNS gibt jedoch die Lösung her, dass der Knochenaufbau mit allen drei Tieren solche Ähnlichkeiten verrät, dass man mit Sicherheit sagen kann, dass Elefant, Seekuh und Klippschliefer miteinander verwandt sind, auch wenn alle drei Lebewesen so unterschiedlich aussehen.
Die DNS Forschung wird noch mehr Aufschlüsse über den Verwandtschaftsgrad anderer Tiere geben. Lassen wir uns überraschen, was die Forschung noch zu Tage bringen wird!
Falls Sie Südafrika besuchen, so können Sie den Klippschliefer im Grunde überall antreffen. Auf dem Tafelberg in Kapstadt wird dort von vielen Touristen bewundert. Da seine natürlichen Feinde in Kapstadt sehr gering sind, treffen Sie ihn in vielen Gegenden um Kapstadt herum an. Er ist sehr sehr zarm gegenüber dem Menschen geworden, da er durch sein niedliches Aussehen von vielen Urlaubern gefüttert wird. Auf dem Tafelberg können Sie einige Klippschliefer sehen, die ein Gewicht von über 6 Kilo besitzen. In der freien Wildbahn erreichen sie ein Gewicht von 3 bis 4 Kilo.
Weitere Informationen über den Klippschliefer in Südafrika finden Sie auf folgender Seite: Klippschliefer
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