Die Tierwelt in Südafrika - Kapstadt - Garden Route - Einleitung
Der ursprüngliche Wildbestand in Südafrika hat sich durch den Einfluss von Menschen stark verändert. Bereits im 19. Jahrhundert wurden so Nationalparks und Wildreservate eingerichtet, die neben den zoologischen Gärten der Großstädte Natürlichkeit und den Schutz der Tiere bieten.
Im Jahr 1898 eröffnete der damalige Präsident Paul Kruger (genannt:Ohm - Onkel) den weltbekannten Krüger National Park. Dieser National Park im Norden von Südafrika weist eine Länge von 320 Kilometern und eine Breite von 64 Kilometern auf. Hier sollte der Besucher mindestens eine Woche einplanen, um in Ruhe die einmalige Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden.
Sie können im Krüger National Park u.a. Herden von Gnus, Elefanten, Flusspferden sowie mit ein bisschen Glück Löwen, Geparden und weitere Raubtiere sichten. An über 145 Wasserlöchern sind die Tiere am sichersten in den Morgen- oder Abendstunden zu beobachten.
Aber auch in den zahlreichen, teilweise privaten, Wildreservaten finden sie eine Vielfalt von Tieren. Die Wildschutzgebiete liegen alle in der Savanne oder sogar in der Halbwüste. Hier leben beispielsweise zahlreiche Antilopenarten (Impala, Springbok, Hartebeest, Kudu,etc.), Zebras, Strauße, Löwen, Reptilien und verschiedensten Vogelarten.
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