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Springbok ist die Hauptstadt im Namaqualand. Die Stadt ist umsäumt von bizarren Granitfelsen und nur in der Frühjahrszeit blühen dort unzählige kleine Blumen. Die Gegenden verwandeln sich zu einen sehenswerten Blumenteppich.
In früheren Jahren zogen hier wilde Springböke durch diese Gegend und besuchten die dort ansässigen Wasserquelle, um ihren Durst zu stillen. Der Ort “Springbok” wurde wegen diesen Springbokherden so benannt.
Bereits im 17. Jahrhundert entdeckte man die Kupfervorkommen in dieser Gegend, jedoch hatte man keine ausreichenden Transportmöglichkeiten. Selbst der Gouverneur Van der Steel liess im Jahr 1685 nach Kupfer in diesem Gebiet suchen.
150 Jahre später eröffnet die erste Kupfermine und das Land wurde ausgebeutet. Es wurde eigens für den Transport des Kupfers eine Schmallspurbahn zur Küste gebaut. Die Springbokherden wurden vertrieben und suchten sich ein neues Gebiet aus.
Die Kupferminen arbeiteten jedoch nicht rentabel genug und wurden 1943 geschlossen. Die Van der Steel Cooper Mine im Jahr 1959 zum Nationaldenkmal erklärt.
Die Schmallspurstrecke wurde abmontiert, jedoch die alte Dampflok kann im Minenmuseum von Nababeep bestaunt werden. |
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