|
Neuer Kunstdruck: Khoi Frau mit Ihrer Kleidung
Die Ureinwohner von Kapstadt - Südafrika

| Artikelnummer: |
Grösse |
Preis in Rand |
|
NLSA0030 - Studio |
297 x 420mm |
325 |
- Postgebühren nicht enthalten
Beschreibung der Abbildung:
Das Kleid der Kolonistin ist von Interesse, ebenso das Gefäß, das sie trägt. Das Kleid ist ähnlich dem von Vermeers ,Dienstmägdchen' das um 1659 gemalt wurde. Verschiedene Arten von Kopfbedeckungen werden von den Khoi getragen, während solche, die barhäuptig sind, einen Kopfschmuck zu tragen scheinen. Das Kaross (Umhang aus Tierleder ) wird über der Schulter getragen oder lose um den Körper.
Die Attaquas, die im Text erwähnen sind, lebten entlang der Südküste zwischen George und Knysna. Sie wurden zuerst in Van Riebeecks Tagebucheintrag vom 16. Dezember 1660 erwähnt. Sie werden beschrieben als Dagga (Marihuana) Züchter, die Teil eines Handelsnetz dieser wertvollen Ware waren. Mit ihnen wurde wahrscheinlich zuerst durch Jeronimus Cruse Kontakt aufgenommen, auf seiner Expedition um 1668 (Moodie 1838-42:1,301):
" Die Frauen beschmieren nicht ihre Gesichter, da ihre Gesichter blaß gelb sind, so wie bei den Menschen von Marcassar. Das untere Kaross der Frauen ist immer haarlos, ebenso auf der Innenseite. Abgesehen davon bestreichen sie sich und ihre Kleidung, die Männer eingeschlossen, mit Schafsfett, selbst ihre Kappen, innen wie außen. Tatsächlich, es ist das wichtigste Zeichen eines reichen Mannes das er glänzend erscheint und das wird von keinem vernachlässigt, wenn er ein bißchen Fett bekommen kann.
Diese Strümpfe sind Lederriemen aus Viehhäuten, die leicht angesengt sind (sie werden nicht von Männern gebraucht); sie rollen sie zuerst auf, so das die haarige Oberfläche innen ist und dann wickeln sie sie um die Beine, 2,3,4 mal, übereinander, welches manche öfters tun als andere, entsprechend dem Leder, das sie bekommen können, oder die wunderbarsten sind 100 oder mehr ... [unleserlich]." |